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Kleiner Schritt, große Wirkung.

Das Tragen von MBTs kann zu erwünschten Nebenwirkungen führen: Zu dieser Erkenntnis kommen immer mehr internationale Studien, die dem „Anti-Schuh“ eine vielfältige gesundheitsfördernde Wirkung bescheinigen.

 

 

Eine runde Sache

Schritt. Abrollphase. Schritt. Abrollphase. Dieser simple Bewegungsablauf, so beteuern MBT-User, mache Schluss mit ihren Zivilisationsbeschwerden. Er könne Knie- und Rückenbeschwerden zum Verschwinden bringen, Verspannungen im Nacken lösen, Gelenkschmerzen abklingen lassen – und forme quasi im Vorbeigehen auch noch einen knackigen Po und straffere Oberschenkel. Zudem werden beim Stehen und langsamen Joggen mit MBT zusätzliche Kalorien verbrannt.
Das Verblüffende: Jede einzelne dieser Behauptungen hält wissenschaftlichen Studien stand – weshalb der "Anti-Schuh" inzwischen sogar von Ärzten verschrieben und von Fitnessexperten empfohlen wird.

 

Warum natürliches Gehen so gesund ist

Die positive Wirkung von MBT beruht auf einem Prinzip, das "natürliche Instabilität" genannt wird. Ein Effekt, der eigentlich auch ganz ohne Hightech-Footwear erreichbar wäre: nämlich indem man sich ausschließlich barfuss auf weichen, unebenen Naturböden wie Sand oder Moos fortbewegt. In der westlichen Industriegesellschaft nicht ganz einfach zu bewerkstelligen – aber für unsere Gesundheit ein Segen: Denn nur wenn der Körper selbst ohne stützendes Schuhwerk seine natürliche Balance halten muss, wird die wichtige gelenksnahe Muskulatur trainiert, die unseren Bewegungsapparat gesund hält.

 

Aus flachem, hartem Untergrund wird weicher, unebener Naturboden

MBTs trainieren und kräftigen genau jene gelenksnahen, kleinen Muskeln, die unser "körpereigenes Stossdämpfersystem" bilden. Dies geschieht durch die patentierte Sohlenkonstruktion, deren Herzstück und wichtigster Bestandteil der weiche Masai Sensor ist. Er liegt unmittelbar unter der Ferse und imitiert einen unebenen Untergrund. Dadurch entsteht die natürliche Instabilität, auf die der Körper automatisch mit kleinen Ausgleichsbewegungen reagiert. Die Zwischensohle mit integriertem Balancierbereich erfordert eine aktive Abrollbewegung des Fußes. Im Zusammenspiel mit dem Masai Sensor wird so die Stütz- und Haltemuskulatur des gesamten Körpers angeregt und trainiert, Gesäss, Bauch und Rückenmuskulatur werden gestärkt, der Gang bleibt aufrecht und dynamisch und die Gelenke und der Rücken werden entlastet. So macht der Anti-Schuh seinen Träger nicht nur Schritt für Schritt fitter – sondern auch dauerhaft gesünder.

 

 

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